FSA 2018 – 13. Platz overall

Am Sonntag startete unsere Reise nach Spielberg. Wir zogen los um uns den 13. Platz in der Gesamtwertung von FSA 2018 zu holen. Diesen Platz in der Rangliste von insgesamt 30 teilnehmenden Teams in der Combustion–Wertung, also den Teams mit einem Verbrennungsmotor, haben wir trotz fehlender Teilnahme an dem Acceleration und Skid-Pad Bewerb erreicht. Darum sind wir besonders stolz auf unsere Zusammenarbeit im Team, denn in der Woche in Spielberg war einiges an Organisationstalent, Geduld, Vertrauen und natürlich Wissen gefragt. Besonders gefordert wurden wir am Dienstag, denn leider konnten wir am Montag nur das Pre-Scrutineering erledigen. Auf unserer To-Do-Liste war am Dienstag allerdings nicht nur das Scrutineering, sondern auch alle Static-Bewerbe. Im Morgengrauen war das Drivers Briefing, gefolgt von der Tech-Inspektion zu erledigen. Wir unterbrachen die Tech für den Engineering Design Report und den Cost Report, danach ging es weiter bei der Inspektion. Nach kleinen Änderungen holten wir uns den Tech-Sticker und im Anschluss den Tilt-Sticker. Unser Plan war es, Noise- und Brake-Test ebenfalls am selben Tag zu erledigen. Während des Tilt-Tests haben unsere Businessplan–Mädls erfolgreich unser Geschäftsmodell präsentiert und das Feedback gleich für unseren folgenden Besuch in FSG umgesetzt.

Leider mussten wir für einen erfolgreichen Noise-Test ein paar Feinheiten nachbessern und so konnten wir uns diesen Sticker erst am Mittwoch holen. Das Zeitfenster für Acceleration und Skid-Pad haben wir leider verpasst, waren dafür allerdings bereit für eine erfolgreiche Teilnahme am Auto X.

Der Donnerstag – Tag der Königsdisziplin – Endurance. Nach dem Start in den Tag mit einem Fahrerbreefing um 7.30 Uhr ging es an die letzten Vorbereitungen für den Endurance-Bewerb. Fahrerkleidung bereit halten, organisieren wer zu welchem Zeitpunkt an welchem Ort ist, welches Werkzeug in die Dynamic Area kommt, genügend Sonnenschutz und Wasser für unsere Fahrer und das gesamte Team usw… Das gesamte Team war gespannt – Wie würde sich unser CR118 Johnny schlagen? – Schaffen wir nach der letzten Saison wieder eine Endurance? Nach den ersten Runden blickten alle gespannt dem Fahrerwechsel entgegen.Als unser zweiter Fahrer nach einer gefühlten Ewigkeit endlich starten durfte, kam das kollektive erste Aufatmen. Doch dieses Aufatmen war bald Geschichte, denn es kam die Atemlosigkeit als unser CR118 in die letzte Runde der Endurance fuhr – wir konnten es kaum glauben – die 22km waren schon gefahren! Das Glück war auf unserer Seite, denn kaum waren wir nach der Freigabe im Parc fermé und der Efficiencymessung in unserer Box wieder angekommen kam der Regen.

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